Herzlich Willkommen beim der Freiwillige Feuerwehr Nidda e.V.

Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Nidda e.V.
RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN

Die Freiwillige Feuerwehr Nidda ist ein verlässlicher Partner im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung. Zusätzlich erstreckt sich der Aufgabenbereich im Umweltschutz, der Brandschutzaufklärung und Brandschutzerziehung, Jugendarbeit, Bürgerinformation, Kultur- und Unterhaltung. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr - freiwillig im Ehrenamt !

    Grundlehrgang bestanden !

    Grundlehrgang 2016Wir gatulieren unserer Kameradin Julia Kessel sowie unseren Kameraden Paul Täubert und Niko Schüttke zum bestandenen Feuerwehr-Grundlehrgang. Nach Wochenlanger Ausbildung und Freizeitverzicht konnten die drei Ihre Urkunde nach bestandener Abschlussprüfung entgegennehmen. Super gemacht und weiterhin viel Efolg bei der Feuerwehr Nidda.

    Gefahrgutaustritt! Stellen Sie die Einsatzbereitschaft her

    Gefahrgutübung„Hier ist die Leistelle mit Übungsalarm für die Feuerwehren Nidda, Kohden, Michelnau, Borsdorf, Ober-Schmitten und den Gerätewagen Gefahrgut der Feuerwehr Schotten. Gefahrgutaustritt! Stellen Sie Einsatzbereitschaft her.“ Mit diesen Worten begann am vergangen Sonntag die gemeinsame Übung der zuvor genannten Wehren der Stadt Nidda.

    Als die ersten Einsatzkräfte im Gewerbegebiet in der Harb am Unfallort eintrafen, fanden sie einen Lkw vor, auf dem ein beschädigter Behälter stand, aus dem eine bunte und qualmende Flüssigkeit austrat. Da keine Personen in Gefahr waren, galt es für die ersteintreffenden Einsatzkräfte die Gefahrenstelle ausreichend abzusichern und den Brandschutz sicherzustellen. Von den nachrückenden Kräften wurde dann ein Dekontaminationsplatz eingerichtet, bevor die ersten Trupps in Chemikalienschutzanzügen vorgingen, um die Flüssigkeit aufzufangen bzw. um das Leck abzudichten. Im Anschluss daran wurde mit speziellen Gefahrgutpumpen der Feuerwehr Schotten der beschädigte Behälter umgepumpt und ein Teil der Ladung per Hand entladen. Gerade hierbei wurde wieder deutlich , welchen körperlichen und physischen Belastungen die Einsatzkräfte in solchen Situationen ausgesetzt sind, wenn körperliche Arbeit unter schweren Atemschutz in Chemikalienschutzanzügen, die die Bewegungsfreiheit und die Sicht deutlich einschränken, geleistet werden muss. Aber auch das Personal im Einsatzleitwagen war gefordert. Dieses hatte zur Aufgabe, eine umfangreiche Stoffrecherche per EDV durchzuführen, um die Führungskräfte in ihrem Handeln immer ausreichend unterstützen zu können.

    Im Anschluss an die Übung dankten die beiden Übungsleiter Mario Haas und Benjamin Balser den Wehren für ihre Teilnahmen und freuten sich über die rege Teilnahme.
    GefahrgutübungGefahrgutübungGefahrgutübungGefahrgutübung

    Gemeinsame Übung - Verkehrsunfall mit LKW

    Übung am 30.05.2016Zu ei­ner ge­mein­sa­men Übung wur­den die Ein­satz­ab­tei­lun­gen der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Nid­da, Koh­den und Un­ter-Schmit­ten so­wie der Rüst­wa­gen aus Fau­er­bach in das Ge­wer­be­ge­biet Bors­dorf/Harb ge­ru­fen. An­ge­nom­men wur­de ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall, an dem zwei Lkw und ein Pkw be­tei­ligt wa­ren.

    In ei­nem Lkw-Füh­rer­haus so­wie dem Pkw war je­weils ei­ne Per­son ein­ge­klemmt. Um die Übung rea­li­täts­nah zu ge­stal­ten, wa­ren die ver­letz­ten Per­so­nen und Fahr­zeu­ge ent­spre­chend in Sze­ne ge­setzt wor­den, wo­durch die Be­tei­lig­ten schnell ver­ga­ßen, das es sich nur um ei­ne Übung han­del­te. Ei­nes der Übungs­zie­le war, die Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ret­tungs­dienst zu ver­tie­fen. Da­her wa­ren ne­ben den Feu­er­weh­ren zwei No­tärz­te so­wie je­weils ein Ret­tungs­wa­gen des DRK Bü­din­gen und des DRK-Ret­tungs­diens­tes Mit­tel­hes­sen aus Gie­ßen be­tei­ligt, die die Übung auch als Aus­bil­dungs­ein­heit für ih­re an­ge­hen­den Not­fall­sa­ni­tä­ter nutz­ten.

    Im An­schluss dank­te Übungs­lei­ter Ben­ja­min Bal­ser (Nid­da) al­len Ein­satz­kräf­ten so­wie dem Jung­nick Pa­let­ten­zen­trum, das die aus­ge­dien­ten Lkws zur Ver­fü­gung ge­stellt hat­te. „Ei­ne sol­che Übung ist in Nid­da bis­her ein­ma­lig, da man kaum die Mög­lich­keit be­kommt, das Füh­rer­haus ei­nes Lkw zu zer­schnei­den“, so Ben­ja­min Bal­ser ab­schlie­ßend.
    Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016
    Übung am 30.05.2016Übung am 30.05.2016

    Feuerwehr Nidda mit zwei Staffeln beim Kreisentscheid zur Leistungsübung gestartet.

    Kreisentscheid zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung in EchzellNach intensiver Vorbereitungszeit fand die Ausrichtung des Kreisentscheid zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung am 21.05.2016 in Echzell statt. Die Feuerwehr Nidda startete mit zwei Löschstaffeln auf den Startplätzen 4 und 18. Bei der theoretischen Prüfung wurden 15 feuerwehrtechnische Fragen aus einem 360 Fragen umfassenden Fragenkatalog abgefragt. Desweiteren waren zu den persönlichen Leistungsstufen in Bronze, Silber und Gold jeweils weitere Fragen zu beantworten.

    Der praktische Übungsteil, ein Löschangriff mit Menschenrettung machte bei herrlichen Wetter den Teilnehmern ein riesen Spass. Jeder war froh, nach langen vorbereitenden Übungsabenden nun sein Können unter Beweis stellen zu können. Man beobachtete die anderen Mannschaften genau und haderte mit sich selbst, ob nun dieses richtig ist oder das eigene vorgehen.

    Als dann der erlösende Aufruf zur Wettkampfbahn kam, die ersten Befehle über den Platz gerufen wurden, das Löschwasser durch die Schläuche floss, war doch der gewohnt suveräne und geübte Übungsablauf zu spüren. Die Staffel Nidda 2, auf Startplatz 4 konnte mit nur einem praktischen Fehler vom Platz gehen, der Staffel Nidda 1, auf Startplatz 18 wurden zwei Fehler im praktischen Übungsteil geschrieben. Addiert mit den Fehlern aus dem theoretischen Übungsteil ergaben sich zur Siegerehrung dann die errungen Plätze 13 für Staffel Nidda 2 und Platz 7 für Staffel Nidda 1.

    In den vorderen Plätzen, welche sich zum Bezirksentscheid weiterqualifizierten konnten sich eine Mannschaft aus Nidda-Eichelsdorf (Platz 3) und eine Mannschaft aus Nidda-Unter-Schmitten (Platz 2) behaupten. Gegen die Mannschaft aus Ranstadt-Ober-Mockstadt, welche mit 100% Punkten einen Fehlerfreien Wettkampf hinlegten konnten man nicht ankommen. Wir gratulieren den Mannschaften zu Ihren tollen Erfolg und wüschen viel Glück beim Beziksentscheid.

     

    Seminar Innenbrandbekämpfung

    Seminar InnenbrandbekämpfungBereits zum dritten mal fuhr die Niddaer Einsatzabteilung zu einer Ausbildungseinheit ins BFT-Trainingscenter. Auf dem Programm stand eine Sicherheitseinweisung, Physische Belastung durch Hitze und Rauch, Grenzen der Persönlichen Schutzausrüstung, Strahlrohrtraining, Brandphasenverlauf, Rauchgasdurchzündung, Türöffnung, Rauchgasbekämpfung und Flash-Over-Training.
    Die teilnehmenden Atemschutzgeräteträger waren in den Übungscontainern gefordert und mussten des öfteren eine Hitzeausbreitung aushalten. Manche Rauchgasdurchzündung rollte durch den Container und hüllte die Mannschaft komplett ein. Solche Trainingseinheiten sind für die Einsatzkräfte wichtig, um die Gefahren zu erkennen, zu bekämpfen und um seine Grenzen erkennen zu können.
    Trotz der großen Erschöpfung der Teilnehmen war jeder sehr zufrieden über die Durchführung dieser Trainingseinheiten.

    Seminar InnenbrandbekämpfungSeminar InnenbrandbekämpfungSeminar InnenbrandbekämpfungSeminar Innenbrandbekämpfung
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    Löschübung bei der Fa. Linak

    Übung am 19.04.2016Die Einsatzabteilung absolvierte bei der Fa. Linak in Nidda eine Löschübung, angenommen war ein Brand im Sozialtrakt mit zwei vermissten Personen. Das als erste eintreffende Tanklöschfahrzeug leitete sofort unter Pressluftatmern die Menschenrettung ein. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug stellte den Sicherheitstrupp zur Absicherung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger und baute die Wasserversorgung vom Unterflurhydranten bis Tanklöschfahrzeug und Drehleiter auf. Das Hubrettungsfahrzueg DLK 23/12 sicherte mit Anleiterbereitschaft den 2. Rettungsweg.

    Im Anschluss bedankte sich der Geschäftsführer Herr Rasmussen für die Einsatzbereitschaft der Truppe und führte die Einsatzkräfte durch die Produktions- und Lagerräume.